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Riester Rente

Die Riester Rente funktioniert eigentlich ganz einfach

  • Wer angestellt, Beamter oder Soldat ist, kann einen Riester Vertrag abschließen.
  • Wer nicht angestellt ist, kann nur abschließen, wenn sein Ehepartner einen Riester Vertrag abschließt.
  • Bezahlt wird der Riester Vertrag von Ihnen und vom Staat.
  • Der Vertrag läuft mindestens bis zum 62. Lebensjahr, weil er die Rentenlücke ausgleichen soll. Ihr Klick zum sorgenfreien Leben im Alter
  • Ab dann zahlt Ihnen der Anbieter eine lebenslange Rente, wenn die gesetzliche Rente gezahlt wird.
  • Dieses Geld überweist der Staat direkt auf Ihren Riester Vertrag.
  • Die Zulagen müssen Sie nicht selbst beantragen, das erledigt der Anbieter für Sie.
 
Unser Tipp: Wer einen Riester Vertrag abschließen kann, sollte das tun. Auch Finanztest schreibt in Heft 10/2007: Riester Verträge sind "die erste Wahl für die Altersversorgung". Die Riester Rente rechnet sich eigentlich für jeden.
 
Nicht jeder, aber viele, können einen Riester Vertrag abschließen. Unterschieden werden:
 
 
Direkt Förderberechtigte
wie Angestellte und weitere Lohnempfänger.
 
Voraussetzung für die direkte Riester-Förderung ist eine bestehende Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Somit sind alle rentenversicherten Personen und zudem Beamte, Richter, Berufs- oder Zeitsoldaten direkt förderberechtigt.
 
Indirekt Förderberechtigte
wie verheiratete Hausfrauen oder Selbstständige.
 
Sie sind selbstständig oder nicht berufstätig? Kein Problem! Wenn Ihr Ehepartner einen Riester Vertrag abschließt oder bereits abgeschlossen hat, dann sind Sie indirekt förderberechtigt.
 
Was heißt das für Sie? Sie können einen Riester Vertrag zu unserer Produktempfehlung mit einem Mindestbeitrag von monatlich 5 €, also 60 € pro Jahr abschließen. Der Staat zahlt jährlich eine Grundzulage i.H.v. 154 € zzgl. bis zu 300 € pro Kind in Ihren Vertrag ein.
 

 
Welchen Vertragstyp soll ich abschließen?
Unserer Ansicht nach, sollte man bei der eigenen Altersversorgung kein Risiko eingehen. Bei Riester Verträgen gilt generell: Sie gehen in keinem Fall ein Risiko ein. Jeder Anbieter muss Ihnen die Auszahlung sämtlicher Einzahlungen garantieren. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
 
Kein Anlagerisiko bei Riester Verträgen!
Fast niemand möchte ein Risiko eingehen, wenn es um die eigene Altersversorgung geht. Eigentlich logisch, denn die eigene Rente kann nicht davon abhängen, wie gut oder wie schlecht die Weltwirtschaft gerade funktioniert.
Bei Riester Verträgen können Sie die Chancen der Aktienmärkte nutzen, ohne dass Sie ein Risiko eingehen müssen. Denn der Wert Ihrer Anlage ist zum Vertragsende garantiert so hoch, wie sämtliche eingezahlten Beiträge und Zulagen.
Diese Garantie ist sicher, weil jeder Anbieter und jedes Produkt, staatlich zertifiziert werden muss. Vor der Zulassung wird geprüft, ob der Anbieter die strengen Anforderungen erfüllt.
Deshalb raten wir jedem, der unter 50 Jahre alt ist, zum Abschluss eines aktienorientierten Vertrages. Die Chancen auf höhere Renten sind einfach höher. Und dass die Rente später bei den meisten knapp sein wird, weiß heute jeder.
 
Unsere Empfehlung - Aktienorientierte Rentenversicherung
 
Bei Riester Verträgen empfehlen wir aktienorientierte Rentenversicherungen. Aktienorientiert, weil die Chance auf eine höhere Rente einfach größer ist. Die Rentenversicherung empfehlen wir, weil man nur hier weiß, wie viel Rente später aus dem Guthaben bezahlt wird. Somit verbuchen Sie bei dieser Variante alle Vorteile für sich. Die Renditechancen eines Aktienfonds und die kalkulierbare Monatsrente einer privaten Rentenversicherung.
 
Rentenfaktor - Heute schon wissen was es morgen an Rente gibt
 
Dass Aktien höhere Chancen auf gute Renditen bieten, ist jedem klar. Wenn man diese Chancen ohne Risiko nutzen kann, dann sollte man dies tun.
Nur bei der privaten Rentenversicherung gibt es den Begriff "Rentenfaktor". Der Rentenfaktor gibt an, wie viel Rente Sie für zum Beispiel für 10.000 € Guthaben bekommen. So wissen Sie heute schon, wie viel Rente Sie später erwarten können. Bei Banksparplänen oder bei reinen Aktienfonds wissen Sie heute nicht, wie viel Rente es später geben wird. Denn hier muss der Anbieter zwischen Ihrem Rentenbeginnalter und dem 85. Lebensjahr eine Versicherung abschließen, die Ihr "Langlebigkeitsrisko" abdeckt. Da heute niemand weiß, wie viel dieser Vertrag später kosten wird, ist eine seriöse Rentenprognose nicht möglich.

 

Anfrage Riester Rente

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