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Genossenschaftsanteile

Auf den ersten Blick klingen Genossenschaftsanteile wie eine solidarische und ergo unrentable Geldanlage. Doch was nach Sozialromantik aussieht, bringt erstaunliche Gewinne mit sich.

 

In der aktuellen Niedrigzinsphase sind attraktive Geldanlagen rar. Das lässt nun solche Finanzprodukte in den Vordergrund treten, die sonst eher ein Schattendasein fristen. Dazu gehören auch Genossenschaftsanteile. Fast jeder hat schon einmal von ihnen gehört, meist in Verbindung mit Mietwohnungen, aber so richtig einordnen kann sie kaum jemand. Dabei sind Genossenschaftsanteile hierzulande seit über 150 Jahren eine solide und gleichzeitig erfolgreiche Kapitalanlage.

Nicht ohne Grund gibt es in Deutschland ca. 5 mal so viele Genossenschaftsmitglieder wie Aktionäre.

Wenn Sie mehr wissen möchten, fragen Sie bitte unverbindlich an. Anfrage

 

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Tierhalterhaftpflichtversicherung

Pferde- und Hundebesitzer haften für Ihren Vierbeiner, auch wenn sie selbst keine Schuld trifft. Allein die Tatsache dass man dieses Tier besitzt reicht aus, um haftbar gemacht werden zu können (Gefährdungshaftung). Während z.B. Vögel und Katzen über die Privathaftpflichtversicherung mitversichert sind, brauchen Hunde und Pferde einen eigenen Vertrag.

Die Tierhalterhaftpflicht ist für jeden Pferde- und Hundebesitzer ein Muss, denn nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch haften Sie, als Besitzer in unbegrenzter Höhe. Vergleichen Sie Anbieter zur Tierhalterhaftpflichtversicherung bequem online.


Einzelheiten zur Pferdehalterhaftpflicht

Wer braucht eine Pferdehalterhaftpflichtversicherung?

Jeder, der privat ein Pferd hält und reitet. Als Tierhalter haften Sie auf Grundlage von § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches auch ohne Verschulden.

Wer ist versichert?

Versichert sind Sie als Versicherungsnehmer und zwar in Ihrer Eigenschaft als Tierhalter. Hierbei gilt zu bedenken, dass jeder Vierbeiner versichert werden muss. Wenn ein neues Pferd hinzukommt und Sie bereits eine Pferdehalterhaftpflicht haben, sollten Sie dies der Versicherung frühst möglich melden.

Was ist versichert?

Die Pferdehalterhaftpflichtversicherung zahlt eine Entschädigung an Dritte, wenn dessen Schadensersatzansprüche gerechtfertigt sind. Es ist ebenfalls die Aufgabe dieser Versicherung zu prüfen, ob Sie bei einem Schaden überhaupt verpflichtet sind Schadensersatz zu leisten. Darüber hinaus wehrt die Pferdehalterhaftpflichtversicherung auch Ansprüche ab, die gar nicht berechtigt oder die Forderungen überhöht sind. Dies kann bis zu einem Gerichtsprozess gehen, aber auch dafür übernimmt der Versicherer die Kosten.

Kostet eine Versicherung für alle Pferde gleich viel?

Nein, bei dem Beitrag gibt es folgende Unterschiede: Für das erste Pferd zahlt man bei den Versicherern einen entsprechenden Beitrag. Weitere Pferde, die in den Vertrag aufgenommen werden, sind, bei den meisten Versicherern, vom Beitrag her etwas günstiger.

Wer ist nicht versichert?

Tierhalter, die Pferde gewerblich nutzen brauchen eine gewerbliche Tierhalterhaftpflichtversicherung. Zwar sind die im Gegensatz zum privaten Tierhalter ein bisschen besser gestellt, laut BGB. Doch für Flur- und Deckschäden haften sie ebenfalls. Wer sein Pferd gegen Bezahlung als Schulpferd verleiht benötigt auch eine spezielle Form der Versicherung. Gleiches gilt für Therapiepferde und Pensionspferde. Wenn Sie Reitlehrer sind, empfehlen wir eine Beratung zum Thema Haftpflicht.

Was ist nicht versichert?

Wie bei jeder Haftpflichtversicherung sind auch in der Tierhalterhaftpflichtversicherung vorsätzlich, d.h. mit Absicht herbeigeführte Schäden nicht versichert. Schäden durch Tiere, die gewerblich genutzt oder eingesetzt werden (wenn z.B. Ihr Pferd gegen Entgelt verliehen wird). Ebenfalls nicht versichert sind Ansprüche wegen Schäden durch Hunde an so genannten Figuranten (Scheinverbrecher).


Einzelheiten zur Hundehalterhaftpflicht

Wer braucht eine Hundehalterhaftpflichtversicherung?

Jeder, der privat einen Hund und/oder ein Pferd hält. Als Tierhalter haften Sie auf Grundlage von § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches auch ohne Verschulden. Die Folgen eines Hundebisses können fatal sein. Heilbehandlungskosten und Schmerzensgeldansprüche werden an den Tierhalter gestellt. Aber auch bei Sachschäden steht Ihnen die Tierhalterhaftpflicht zur Seite. Für Katzen, Kanarienvögel, Wellensittiche, Papageien, Meerschweinchen u.ä. Tiere besteht im Rahmen der Privathaftpflichtversicherung Versicherungsschutz. Für exotische Haustiere wie Schlangen, Leguane, Affen etc. muss eine Einzelvereinbarung mit dem Versicherer getroffen werden.

Wer ist versichert?

Versichert sind Sie als Versicherungsnehmer und zwar in Ihrer Eigenschaft als Tierhalter. Hierbei gilt zu bedenken, dass jeder Vierbeiner, der zu Ihrer Familie gehört, versichert werden muss. Wenn ein neuer Vierbeiner in die Familie kommt und Sie bereits eine Hundehalterhaftpflicht haben, dann ist dieser üblicherweise gleich mitversichert durch die Vorsorgeversicherung. Diese gilt allerdings nur für einen Monat, in der Zeit sollten Sie den neuen Hund der Versicherung melden. Versichert ist ebenfalls der Tierhüter, z.B. jemand der mit dem Hund spazieren geht. Das darf er allerdings nicht gewerblich tun.

Was ist versichert?

Die Hundehalterhaftpflichtversicherung zahlt eine Entschädigung an Dritte, wenn dessen Schadensersatzansprüche gerechtfertigt sind. Es ist ebenfalls die Aufgabe dieser Versicherung zu prüfen, ob Sie bei einem Schaden überhaupt verpflichtet sind Schadensersatz zu leisten. Darüber hinaus wehrt die Hundehalterhaftpflichtversicherung auch Ansprüche ab, die gar nicht berechtigt oder die Forderungen überhöht sind. Dies kann bis zu einem Gerichtsprozess gehen, aber auch dafür übernimmt der Versicherer die Kosten.

Kostet eine Versicherung für alle Hunde gleich viel?

Nein, bei dem Beitrag gibt es folgende Unterschiede: Für den ersten Hund zahlt man bei den Versicherern einen entsprechenden Beitrag. Weitere Hunde, die in den Vertrag aufgenommen werden, sind bei den meisten Versicherern vom Beitrag her deutlich günstiger. Es kommt ebenfalls auf die Rasse des Hundes an. Viele Versicherungen unterscheiden ?normale? Hunde und Kampfhunde. Für Kampfhunde muss man in der Regel einen höheren Beitrag zahlen. Es gibt allerdings auch Tarife, die eine Dreiteilung der Hunderassen vornehmen.

Stufen alle Versicherungen Kampfhunde gleich ein?

Nein, auch hier gibt es Unterschiede. Die Versicherungen definieren in den Tarifen ganz eigenständig, welche Rasse als Kampfhund gilt, welche nicht. Für Tierhalter von Kampfhunden, wie z.B. Pit-Bullterrier, Bandog, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Tosa-Inu, Bullmastif, Bullterrier, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Rhodesian Ridgeback,- oder Kreuzungen mit diesen Rassen, sowie Dobermänner und Rottweiler können wir nur ausgesuchte Tarife und Gesellschaften anbieten.

Was ist nicht versichert?

Wie bei jeder Haftpflichtversicherung sind auch in der Tierhalterhaftpflichtversicherung vorsätzlich, d.h. mit Absicht herbeigeführte Schäden nicht versichert. Schäden durch Tiere, die gewerblich genutzt oder eingesetzt werden (wenn z.B. Ihr Pferd gegen Entgelt verliehen wird). Ebenfalls nicht versichert sind Ansprüche wegen Schäden durch Hunde an sogenannten Figuranten (Scheinverbrecher). Strafen und Bußgelder (Missachtung der Maulkorb- oder Leinenpflicht) sind nicht versichert.

 

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Rürup Rente

Die Basisrente, umgangssprachlich als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, ist eine Form der seit 2005 staatlich geförderten Altersvorsorge.

Allerdings ist die Basisrente nicht umlagefinanziert, sondern kapitalgedeckt und eine Einmalauszahlung nicht möglich.

Voraussetzungen

Die Beiträge zum Aufbau einer Rürup-Rente sind im Rahmen der gesetzlichen Höchstbeträge und unter folgenden Voraussetzungen als Sonderausgaben abziehbar:

Der Versicherungsvertrag darf nur die Zahlung einer monatlichen lebenslangen Leibrente vorsehen.

Die Rente darf nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres beginnen.

Ab dem Jahr 2012 können Sie 74 % von Ihren Beiträgen als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Dieser Prozentsatz steigt jährlich um 2 % bis zum Jahr 2025.

Dann liegt und bleibt der Satz bei 100 %. Der Maximalbeitrag pro Jahr beträgt für Ledige 20.000 €, für Ehepaare (gemeinsam steuerlich veranlagt) sogar 40.000 €.

 

Für Verträge, die ab dem Jahr 2040 auslaufen, muß die Rente voll versteuert werden.

 

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